Pferdegesundheit mit CBD verbessern

CBD & PFERDE: ein neues „Wundermittel“, das Pferde ausgeglichener und gesünder macht?

Das Glück dieser Erde liegt für Reiter in der Gesundheit ihrer Pferde. Schließlich sind die gewichtigen Lieblinge äußerst sanfte und empfindsame Wesen, die sehr sensibel auf ihre Umwelt reagieren. Vieles in ihrem Umfeld kann Stress auslösen, und Stress wiederum kann nahezu jede Krankheit befeuern, wenn nicht sogar verursachen…

Was aber die wenigsten wissen: Pferde haben wie alle Säugetiere ein regulatives System, dessen Funktionseinheiten (Rezeptoren) sich im gesamten Organismus verteilen und fast alle physischen Abläufe koordinieren und kontrollieren – das » Endocannabinoid-System (ECS). Wie ein Dirigent ist das ECS permanent damit beschäftigt, das Körper-Orchester zu einem stimmigen, harmonischen Zusammenspiel zu motivieren und so ein natürliches Gleichgewicht (Homöostase) aufrechtzuerhalten.

Das ECS steuert insbesondere den Schlaf-Wach-Rhythmus, die Durchblutung, die Stress-Resilienz (Widerstandsfähigkeit), das Immunsystem, sinnliche Wahrnehmung und räumliche Orientierung. Es hemmt vor allem Entzündungen, beruhigt, entspannt, dämpft Hyperaktivität, löst Ängste, lindert Schmerzen und hebt die Stimmung. Und – jetzt kommt das Entscheidende für die Gesundheit deines Pferdes – es kann durch von außen zugeführte Cannabinoide wie CBD aus hochwertigen Hanf-Extrakten in seiner Leistungsfähigkeit und Wirkung gezielt unterstützt, stimuliert und gefördert werden.

Es gibt zwar noch wenige konkrete Studien zu CBD und dem Endocannabinoid-System von Pferden, doch die Hinweise und Erfahrungen verdichten sich, dass Hanf-Cannabinoide eine maßgebliche Hilfe bei vielen typischen Pferdeproblemen sein können. Vor allem die schmerzlindernden, entzündungshemmenden (Entzündungen sind bei fast jeder Krankheit mit im Spiel), krampf- und angstlösenden, schlaf- und appetitfördernden, entspannenden und beruhigenden Effekte können einen positiven Einfluss auf folgende Beschwerden haben:

CBD und typische Pferdekrankheiten und Beschwerden

  • Arthritis: wird durch eine chronische Entzündung verursacht und führt zum Abbau von Knorpelmaterial in den Gelenken, oft begleitet von heftigen Schmerzen; eine der häufigsten Gesundheitsprobleme bei Pferden
  • Arthrose: eine degenerative Gelenkserkranken, vor allem bei älteren Pferden
  • Desmitis: degenerative Entzündung des Fesselträgers in den Beinen
  • Hufrehe (Lamintis): eine Entzündung des Gewebes im Huf, mit starken Schmerzen einhergehend
  • Headshaking– und Shivering-Syndrom („Zitterkrankheit“ mit unwillkürlichen Muskelbewegungen)
  • Cushing-Syndrom: eine Hormonstörung
  • Herzprobleme: durch die entspannende Seite von CBD kann eine erhöhte Herzfrequenz wieder normalisiert werden
  • Allergien und Hautprobleme wie Ekzeme, Nesselsucht und Juckreiz
  • Magengeschwüre: 9 von 10 erwachsenen Pferden erhalten irgendwann diese Diagnose, die von Schmerzen begleitet ist; CBD beruhigt den Magen-Darm-Trakt und steigert Appetit und Wohlbefinden
  • Koliken: hier kommt vor allem die entspannende, entzündungshemmende Wirkung von CBD zum Tragen
  • Allgemeine Verdauungsstörungen, Blähungen
  • Depressive Stimmungen (beispielsweise durch fehlende Bewegung)
  • Schmerzen allgemein: als natürliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten hemmt CBD die Schmerzwahrnehmung – ganz ohne Nebenwirkungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Ängste, Unruhe, Lärmempfindlichkeit

Ganz allgemein kann CBD die Lebensqualität deines Pferdes verbessern. Viele Anwender berichten, dass sich ihre Pferde gelassener, ja, fast jünger verhalten. Vor allem in Stress-Situationen wie beim Verladen in den Anhänger oder am Viereck beim Turnier oder generell in einer ungewohnten Umgebung sind sie viel entspannter und ruhiger.

Deshalb ist CBD nicht nur in akuten Fällen bzw. bei auftretenden Symptomen interessant. Es wirkt sich auch auf den gesunden Pferde-Organismus positiv aus (bessere Hufqualität und -wachstum, beruhigend bei Fellwechsel, …).

Wie ist CBD bei Pferden zu dosieren und einzunehmen?

Unterstütze dein Pferd ein- bis zweimal täglich mit insgesamt 3 bis 4 Tropfen eines 24 % CBD-Öls. Bei Bedarf und nach Beobachtung der Reaktionen des Pferdes kannst du die Dosis tropfenweise erhöhen. Bedenken wegen einer möglichen Überdosierung brauchst du nicht zu haben; jedenfalls gibt es keine bekannten Hinweise darauf – außer, dass dein Pferd dann vielleicht ausgiebig schläft.

Ein Vermischen mit der Nahrung ist nicht nötig. Gib deinem Pferd die gewünschte Tropfenzahl einfach mit der Pipette auf die Zunge. Und sorge dafür, dass es jederzeit frisches Trinkwasser verfügbar hat.

Aber Achtung: mit CBD wirst du nicht zum Veterinär. Bei akuten Beschwerden, Vorerkrankungen und wenn dein Pferd Medikamente einnimmt, musst du vorab immer den Tierarzt konsultieren.

Wir empfehlen dir jedenfalls unser 24 % CBD AKTIV Bio-MCT-Öl. » MCT wird von Pferden besonders gut aufgenommen. Dank strenger Kontrollen ist es völlig sicher, gänzlich frei von Schwermetallen, Pestiziden oder anderen Toxinen und enthält 100 % natürliche Inhaltsstoffe.

Ach ja, eines noch, um auch die letzten, eventuell verbliebenen Bedenken zu zerstreuen: Im Gegensatz zu THC hat CBD keinerlei psychoaktive Wirkung. Und bei den in Österreich und Deutschland zugelassenen CBD-Produkten ist der THC-Anteil so gering (< 0,3% bzw. < 0,2%), dass er vernachlässigt werden kann.